Gemeindeteil Windheim

Der Gemeindeteil Windheim stellt sich vor ...

Wappen-Beschreibung

Gespalten von Silber und Blau; vorne ein grüner Hagebuttenzweig mit zwei roten Früchten und roten Dornen, hinten unten drei, eins zu zwei gestellten goldenen Kugeln ein goldener Kelch. Der Heckenrosenzweig bezieht sich auf die Ableitung des Ortsnamens von "Windhag" (durch Hecken eingefriedeter Ort). Die Kugeln als Attribut des hl. Nikolaus weisen auf den Kirchenpatron, der Kelch aus dem Wappen des Klosters Langheim auf die alte Ortsherrschaft hin.

Höhenlage: 579 m ü. NN

Gesamtfläche: 753 ha

Verkehrslage:
Windheim liegt abseits von Bundesstraße und Eisenbahn. Durch die Kreissstraße KC 18 bzw. KC 35 ist der Ort an die B 85 angeschlossen. Das Schienennetz ist über den Bahnhof Förtschendorf zu erreichen.

Ortsplan:





Einwohnerentwicklung:
1800 >>>> 408
1850 >>>> 465
1900 >>>> 502
1939 >>>> 557
1946 >>>> 982
1968 >>>> 868
1970 >>>> 900
2000 >>>> 1002
2008 >>>> 916
2010 >>>> 899
2012 >>>> 868
2017 >>>> 896

Ortsgeschichte: Impressionen aus Windheim
Der Ort wird im Jahre 1187 zusammen mit den Ortschaften Kehlbach, Buchbach, Steinbach, Ebersdorf und Hirschfeld als Zugehörung zum Kloster Langheim erstmals urkundlich erwähnt. Der hieß ursprünglich Winthagin.Impressionen aus Windheim Das Gebiet gehört seit Karl dem Großen den Babenbergern und wurde von ihnen Nordwald genannt. Zwischen 1170 und 1177 schenkte Bischof Hermann II. den "Wald von Winthagin" dem Kloster Langheim. Als die "Grauen Mönche" das gesamte "Eygen Tuchnice" wieder an die Bamberger Bischöfe wegen Geldschwierigkeiten verkaufen mussten, kam auch Windheim an das Hochstift Bamberg. Im Jahre 1803 fiel der Ort an das Kurfürstentum Bayern.

Impressionen aus Windheim


Dorfbericht zum Bezirksentscheid „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“